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Regina Bouillon: Literatur |
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Auf dieser Internetseite
finden Sie einige Texte und Bilder von uns. Bitte denken Sie bei deren
Benutzung immer daran, die Quelle anzugeben. |
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Es gibt eine ganze Reihe von
Autoren, deren Bücher ich immer wieder gern lese. Dazu gehören unter anderem
Vladimir Nabokov, Joyce Carol Oates, Henry de Montherlant, Heimito von
Doderer und Ivo Andríć. Gelegentlich schreibe ich für die
Internet-Enzyklopädie "Citizendium" Artikel über Schriftsteller. |
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Amma Darko Mit der
ghanaischen Autorin Amma Darko sind wir befreundet. Besonders gut gefallen
mir ihre beiden letzten Romane, "Faceless" ("Die Gesichtslosen") und "Not
without Flowers" ("Das Lächeln der Nemesis"). Die Bücher sind flüssig
geschrieben, die Dialoge gut aufgebaut, die Sprache ist im englischen
Original ein Erlebnis.
Was sich so leicht liest, ist mühevoll recherchiert.
Frau Darko sichtet zunächst Literatur und Quellen, dann mischt sie sich
unter die jeweilige Zielgruppe ihres Projekts. Für "Not without Flowers",
einen Roman, in dem es auch um Themen wie die Lage der Psychiatrie in Ghana
geht, hat sie tagelang in den Archiven der psychiatrischen Klinik in Accra
gearbeitet. Für das Buch "Faceless" hat sie sich verkleidet in die Slums der
Stadt begeben und die Leute dort beobachtet. Viele Eindrücke erhält sie auch
bei den Außenterminen im Rahmen ihrer Arbeit als Steuerinspektorin.
Die Romane sind nicht nur wegen ihrer Authentizität
und guten Lesbarkeit zu empfehlen; Struktur und Stil haben literarische
Klasse.
Für Amma Darko habe ich eine
Website (externer Link)
entworfen, für die sie mir von Zeit zu Zeit Texte zur Veröffentlichung
schickt. |
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Theodor Storm Als
Schriftsteller steht Theodor Storm nicht im Mittelpunkt meines Interesses.
Sein Werk ist aber sehr aufschlussreich durch die starke Verwendung von
Symbolik. Die Gedichte bringen zum Teil Erstaunliches zu Tage.
Über die Blumensymbolik habe ich einen Aufsatz
geschrieben, der in den "Schriften der Theodor-Storm-Gesellschaft"
veröffentlicht wurde.
Ein anderer Text mit dem Titel "Theodor Storm und die
Blumen" ist hier als PDF-Datei zu lesen:
"Theodor Storm und die Blumen"
(ca. 140KB)
(Nov. 2010 ergänzt um eine Anmerkung auf Anregung von
Herrn Bernhard von Oberg)
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Mary Shelley Auch bei
Mary Shelley sind es nicht so sehr ihre Werke, die mich faszinieren, sondern
die Hintergründe. Nicht nur Mary Shelleys Biographie, sondern auch die
Biographien der Personen aus ihrer Umgebung sind ausgesprochen spannend. In
ihrer Umgebung lebten Personen wie ihr Ehemann Percy Shelley und Lord Byron,
beide Dichter.
Die Quellen über diesen Kreis sind sehr reichhaltig.
Das Bild, das sich daraus ergibt, erinnert den heutigen Leser an die
Siebziger Jahre: Freie Liebe, Rauschgift, Vegetarismus, antiautoritäre
Erziehung. Andererseits waren die Biografien geprägt von schweren
Schicksalsschlägen und großen Liebesqualen.
So schrieb Mary Shelley auch ganz untypisch für eine
junge Schriftstellerin. Mit 18 Jahren hatte sie die Idee zum Roman
"Frankenstein". Dieses Buch, das stellenweise recht unbeholfen ist und
einige Längen hat, ist als Spiegel der Zeit und der Psyche der Autorin
interessant.
Über einige Aspekte von Leben und Werk Mary Shelleys
habe ich einen Vortrag zusammen gestellt. |
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